Steuern für Grenzgänger und global player.
Wer im Haus Europa wohnt und arbeitet, sollte die Steuern des Nachbarn kennen. Wer Globalisierung meint, muss internationale Steuersysteme und Standards zur Rechnungslegung (US-GAAP, IAS/IFRS) beherrschen. Die sybo denkt daher grenzüberschreitend.
Zum einen, wenn es Deutsche in die Ferne zieht. Die sybo berät beim Start: Wenn deutsche Entrepreneure Betriebsstätten im Ausland gründen, eine geeignete europäische Rechtsform (z. B. eine englische Limited) oder einen Partner zwecks ausländischer Firmen-Beteiligung suchen. Und sie steht im Tagesgeschäft zur Seite, um Doppel- und Mehrbesteuerung im In- und Ausland zu vermeiden, in- und ausländische Mitarbeiter gesetzeskonform zu entlohnen oder Gewinne und Umsatzsteuern beim Grenzverkehr zu differenzieren.
Zum anderen öffnet die sybo Grenzen, wenn ausländische Unternehmen Betriebsstätten im Inland eröffnen - und vor ähnlichen Problemen stehen. Dass dabei grenzüberschreitende Kontakte und Kooperationen entstehen, ergibt sich fast von selbst.