<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu sybo</title>
	<atom:link href="http://www.sybo-ag.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sybo-ag.de</link>
	<description>Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:58:36 +0000</pubDate>
	
		<item>
		<title>Kommentare von Captain Kirk zu Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/wenn-sich-leistung-nicht-mehr-lohnt/#comment-959</link>
		<dc:creator>Captain Kirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:08:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=451#comment-959</guid>
		<description>Irgendwie ist die Diskussion selbstzerstörerisch. Jeder prügelt verbal auf den anderen ein. Wenn alle gegen alle schießen, werden wir unser ausgeklügeltes System sicherlich kaputt bekommen. Die wirklich Reichen setzen sich dann ab. Mit der professionellen Unterstützung hoch spezialisierter Anwälte und Steuerberater gelingt das dann auch. Zurück bleiben dann diejenigen, die das System tragen müssen, sei es Unternehmer oder Arbeitnehmer. Und irgendwann wird das einfach nicht mehr gelingen.

Übrigens trägt eine erhöhte Einkommensteuer kaum zu Verbesserung des Staatshaushaltes bei. Gleiches gilt für die Erbschaftsteuer oder die abgeschaffte Vermögensteuer. Deren Erhebung ist fast teuerer als die Einnahmen, die daraus generiert werden. Der Staat finanziert sich im immer stärkeren Maße aus der Umsatzsteuer und den Verbrauchsteuern (Benzin, Alkohol, Tabak). Und gerade die Umsatzsteuer ist eine zutiefst unsoziale Steuer. Die zahlt ein Arbeitsloser genauso wie ein Reicher. Der erste zwar etwas weniger, weil er weniger konsumieren kann. Aber auch ein Reicher kann höchsten 10 Brötchen am Tag vertilgen. Mehr passt nicht hinein. Das Beispiel hinkt. Aber der Konsum steigt eben nicht im gleichen Maß wie Einkommen oder Vermögen.

Das wirkliche Problem unserer Gesellschaft ist die Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft. Würde jeder in diesem Land ordnungsgemäß seine Steuern bezahlen, könnten Steuern und Sozialversicherungsbeiträge drastisch gesenkt werden. Von diesem Kuchen könnte man den unteren Gehaltsklassen dann einen überproportinal großen Anteil abgeben; z.B. durch Senkung der Umsatzsteuersätze. Aber jeder steckt dem Handwerker, der die Waschmaschine repariert, mal eben einen Fünfziger oder Hunterter in die Hand. Und schon haben wir einen schönen Beitrag für unseren eigenen Untergang geleistet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist die Diskussion selbstzerstörerisch. Jeder prügelt verbal auf den anderen ein. Wenn alle gegen alle schießen, werden wir unser ausgeklügeltes System sicherlich kaputt bekommen. Die wirklich Reichen setzen sich dann ab. Mit der professionellen Unterstützung hoch spezialisierter Anwälte und Steuerberater gelingt das dann auch. Zurück bleiben dann diejenigen, die das System tragen müssen, sei es Unternehmer oder Arbeitnehmer. Und irgendwann wird das einfach nicht mehr gelingen.</p>
<p>Übrigens trägt eine erhöhte Einkommensteuer kaum zu Verbesserung des Staatshaushaltes bei. Gleiches gilt für die Erbschaftsteuer oder die abgeschaffte Vermögensteuer. Deren Erhebung ist fast teuerer als die Einnahmen, die daraus generiert werden. Der Staat finanziert sich im immer stärkeren Maße aus der Umsatzsteuer und den Verbrauchsteuern (Benzin, Alkohol, Tabak). Und gerade die Umsatzsteuer ist eine zutiefst unsoziale Steuer. Die zahlt ein Arbeitsloser genauso wie ein Reicher. Der erste zwar etwas weniger, weil er weniger konsumieren kann. Aber auch ein Reicher kann höchsten 10 Brötchen am Tag vertilgen. Mehr passt nicht hinein. Das Beispiel hinkt. Aber der Konsum steigt eben nicht im gleichen Maß wie Einkommen oder Vermögen.</p>
<p>Das wirkliche Problem unserer Gesellschaft ist die Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft. Würde jeder in diesem Land ordnungsgemäß seine Steuern bezahlen, könnten Steuern und Sozialversicherungsbeiträge drastisch gesenkt werden. Von diesem Kuchen könnte man den unteren Gehaltsklassen dann einen überproportinal großen Anteil abgeben; z.B. durch Senkung der Umsatzsteuersätze. Aber jeder steckt dem Handwerker, der die Waschmaschine repariert, mal eben einen Fünfziger oder Hunterter in die Hand. Und schon haben wir einen schönen Beitrag für unseren eigenen Untergang geleistet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bübchen zu Gehaltserhöhungen - Warum eigentlich?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/gehaltserhohungen-warum/#comment-958</link>
		<dc:creator>Bübchen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=452#comment-958</guid>
		<description>Natürlich darf es nicht nur noch um Umsatzziele gehen und die Bezahlung sollte nur zu einem kleinen Teil aus solchen "Variablen" bestehen, damit die Qualität nicht leidet und auch das Betriebsklima nicht beschädigt wird. Das sehe ich genauso. 
Man kann ja auch andere Ziele definieren, wie beispielsweise Qualifizierung oder Entwicklung neuer Ideen oder Mandantenzufriedenheit steigern.
Es ist aber schön zu hören, dass Sie auf ihre Leute schwören. Das hören diese sicherlich gerne.
Natürlich wird nicht überall in der Wirtschaft mehr bezahlt, nur tendenziell und wie gesagt: Geld ist nicht alles. Ich würde auch nicht ohne weiteres in die Wirtschaft wechseln, weil ich mich bei meinem Arbeitgeber sehr wohl fühle. Ich hatte ein Angebot und habe es abgelehnt. Trotz weniger Gehalt. Aber natürlich will man als Mitarbeiter auch am Gehalt eine gewisse Anerkennung ablesen können (auch, aber natürlich nicht nur am Gehalt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich darf es nicht nur noch um Umsatzziele gehen und die Bezahlung sollte nur zu einem kleinen Teil aus solchen &#8220;Variablen&#8221; bestehen, damit die Qualität nicht leidet und auch das Betriebsklima nicht beschädigt wird. Das sehe ich genauso.<br />
Man kann ja auch andere Ziele definieren, wie beispielsweise Qualifizierung oder Entwicklung neuer Ideen oder Mandantenzufriedenheit steigern.<br />
Es ist aber schön zu hören, dass Sie auf ihre Leute schwören. Das hören diese sicherlich gerne.<br />
Natürlich wird nicht überall in der Wirtschaft mehr bezahlt, nur tendenziell und wie gesagt: Geld ist nicht alles. Ich würde auch nicht ohne weiteres in die Wirtschaft wechseln, weil ich mich bei meinem Arbeitgeber sehr wohl fühle. Ich hatte ein Angebot und habe es abgelehnt. Trotz weniger Gehalt. Aber natürlich will man als Mitarbeiter auch am Gehalt eine gewisse Anerkennung ablesen können (auch, aber natürlich nicht nur am Gehalt).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dr. Rodion Hilbert zu Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/wenn-sich-leistung-nicht-mehr-lohnt/#comment-957</link>
		<dc:creator>Dr. Rodion Hilbert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:49:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=451#comment-957</guid>
		<description>Übrigens: Warum erhalten die so genannten Besserverdiener mehr Elterngeld? Was hatte den Gesetzgeber dazu gebracht, das so zu regeln?
Soweit ich weiß ging es darum, dass die Geburtenzahl bei den Besserverdienern stärker zurück ging als bei der sonstigen Bevölkerung. Man hat deshalb befürchtet, dass die komplette Gesellschaft in ihrer Zusammensetzung kippen würde, wenn es nicht wieder mehr Kinder bei den Besserverdienern geben würde.
Es könnte aber natürlich auch daran liegen, dass die Leute, die unsere Gesetze machen, zu den Besserverdienern gehören.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens: Warum erhalten die so genannten Besserverdiener mehr Elterngeld? Was hatte den Gesetzgeber dazu gebracht, das so zu regeln?<br />
Soweit ich weiß ging es darum, dass die Geburtenzahl bei den Besserverdienern stärker zurück ging als bei der sonstigen Bevölkerung. Man hat deshalb befürchtet, dass die komplette Gesellschaft in ihrer Zusammensetzung kippen würde, wenn es nicht wieder mehr Kinder bei den Besserverdienern geben würde.<br />
Es könnte aber natürlich auch daran liegen, dass die Leute, die unsere Gesetze machen, zu den Besserverdienern gehören.<br />
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dr. Rodion Hilbert zu Gehaltserhöhungen - Warum eigentlich?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/gehaltserhohungen-warum/#comment-956</link>
		<dc:creator>Dr. Rodion Hilbert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:25:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=452#comment-956</guid>
		<description>Das Bonussystem ist sicherlich eine Lösung. Aber ich fürchte, dass dann Umsatz ohne Rücksicht auf Verluste gemacht wird. Das würde sich erst nach Jahren im Rahmen von Betriebsprüfungen herausstellen.
Würden Arbeitnehmer alle Möglichkeiten nutzen, die Ihnen zur Rationalisierung ihrer Arbeit geboten werden, könnten sie auch so mehr Gehalt bekommen oder weniger Stress haben. Aber sie lieben ihren alten Trott. Das ist nicht immer ganz einfach für mich.
Selbstverständlich sind "gute" Mitarbeiter für Dienstleister extrem wichtig. Das weiß ich und deshalb versuche ich meine zu fördern. Letztendlich schwör ich auf meine Leute. 
Auffällig ist, dass immer mehr Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft wieder zur Dienstleistung zurück wollen. Wenn ich Mitarbeiter suche, bewerben sich mindestens 50% aus dem "besser" bezahlten Bereich. Es gab auch schon Mitarbeiter, die von mir in die Wirtschaft gewechselt sind. Aber Ihr Gehalt ist dadurch nicht gestiegen.  Ich bin mir deshalb nicht sicher, ob dort überall mehr bezahlt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bonussystem ist sicherlich eine Lösung. Aber ich fürchte, dass dann Umsatz ohne Rücksicht auf Verluste gemacht wird. Das würde sich erst nach Jahren im Rahmen von Betriebsprüfungen herausstellen.<br />
Würden Arbeitnehmer alle Möglichkeiten nutzen, die Ihnen zur Rationalisierung ihrer Arbeit geboten werden, könnten sie auch so mehr Gehalt bekommen oder weniger Stress haben. Aber sie lieben ihren alten Trott. Das ist nicht immer ganz einfach für mich.<br />
Selbstverständlich sind &#8220;gute&#8221; Mitarbeiter für Dienstleister extrem wichtig. Das weiß ich und deshalb versuche ich meine zu fördern. Letztendlich schwör ich auf meine Leute.<br />
Auffällig ist, dass immer mehr Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft wieder zur Dienstleistung zurück wollen. Wenn ich Mitarbeiter suche, bewerben sich mindestens 50% aus dem &#8220;besser&#8221; bezahlten Bereich. Es gab auch schon Mitarbeiter, die von mir in die Wirtschaft gewechselt sind. Aber Ihr Gehalt ist dadurch nicht gestiegen.  Ich bin mir deshalb nicht sicher, ob dort überall mehr bezahlt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dr. Rodion Hilbert zu Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/wenn-sich-leistung-nicht-mehr-lohnt/#comment-955</link>
		<dc:creator>Dr. Rodion Hilbert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:09:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=451#comment-955</guid>
		<description>Klar gibt es ohne Arbeitnehmer keine Arbeitgeber. Die einen hängen von den anderen ab. Ich habe jedoch das Gefühl, dass Arbeitgeber in den letzten Monaten und Jahren zu den Buhmännern der Nation gemacht werden. Wir sind Ausbeuter, Steuerhinterzieher, Misswirtschafter, einfach an allem schuld.
Das ist aber schlichtweg falsch. Nur kann die Hetze dazu führen, dass immer mehr von uns die Lust verlieren und ins Ausland gehen, solange wir dort noch willkommen sind.

Noch einmal: Ich klage niemanden außer unser System an, von dem ich den Eindruck habe, dass es sich in die falsche Richtung bewegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar gibt es ohne Arbeitnehmer keine Arbeitgeber. Die einen hängen von den anderen ab. Ich habe jedoch das Gefühl, dass Arbeitgeber in den letzten Monaten und Jahren zu den Buhmännern der Nation gemacht werden. Wir sind Ausbeuter, Steuerhinterzieher, Misswirtschafter, einfach an allem schuld.<br />
Das ist aber schlichtweg falsch. Nur kann die Hetze dazu führen, dass immer mehr von uns die Lust verlieren und ins Ausland gehen, solange wir dort noch willkommen sind.</p>
<p>Noch einmal: Ich klage niemanden außer unser System an, von dem ich den Eindruck habe, dass es sich in die falsche Richtung bewegt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Jan Peters zu Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/wenn-sich-leistung-nicht-mehr-lohnt/#comment-954</link>
		<dc:creator>Jan Peters</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:32:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=451#comment-954</guid>
		<description>" Wer nichts tut wird mit zunehmend steigenden Beträgen belohnt." - Steigende Beträge? Wo ist das denn der Fall? Wann wurde das ALG2 z.B. zuletzt an steigende Lebenshaltungskosten angepasst? 

Grade die momentane Diskussion um das Elterngeld zeigt doch, das grade unten gespart wird, nicht oben. Gutverdiener mit Kindern werden weiter überaus großzügig gefördert, angefangen beim Kinderfreibetrag (der dem einzelnen Gutverdiener wesentlich mehr staatliche Förderung zukommen lässt als es mit dem Kindergeld für untere Einkommen der Fall wäre) bis zum hohen Maximalbetrag des Elterngeldes. 

Ob man nun Menschen mit einem Jahreseinkommen von 50.000 Euro als "reich" bezeichnen sollte oder nicht, das hängt wohl sehr von der eigenen Perspektive ab. Ich bin sicher eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung würde dem zustimmen, ich übrigens ebenfalls, verdiene ich doch als promovierter Naturwissenschaftler deutlich weniger. Menschen, die sich auf hohem Wohlstandsniveau gut eingerichtet haben, so ist zumindest mein Eindruck, verlieren einfach sehr leicht die Perspektive, wie Lebensstandart und Einkommenssituation in der "Normalbevölkerung" tatsächlich aussehen. Für einen Kassierer beim Discounter ist die Diskussion, ob es skandalös ist (wie es bei Ihnen ja anklingt), ein Einkommen von "nur" 50.000 Euro als Reichtum zu bezeichnen sicherlich nicht nachzuvollziehen.  

Übringens: ohne Arbeitnehmer gäbe es trivialerweise natürlich auch keine Arbeitgeber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Wer nichts tut wird mit zunehmend steigenden Beträgen belohnt.&#8221; - Steigende Beträge? Wo ist das denn der Fall? Wann wurde das ALG2 z.B. zuletzt an steigende Lebenshaltungskosten angepasst? </p>
<p>Grade die momentane Diskussion um das Elterngeld zeigt doch, das grade unten gespart wird, nicht oben. Gutverdiener mit Kindern werden weiter überaus großzügig gefördert, angefangen beim Kinderfreibetrag (der dem einzelnen Gutverdiener wesentlich mehr staatliche Förderung zukommen lässt als es mit dem Kindergeld für untere Einkommen der Fall wäre) bis zum hohen Maximalbetrag des Elterngeldes. </p>
<p>Ob man nun Menschen mit einem Jahreseinkommen von 50.000 Euro als &#8220;reich&#8221; bezeichnen sollte oder nicht, das hängt wohl sehr von der eigenen Perspektive ab. Ich bin sicher eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung würde dem zustimmen, ich übrigens ebenfalls, verdiene ich doch als promovierter Naturwissenschaftler deutlich weniger. Menschen, die sich auf hohem Wohlstandsniveau gut eingerichtet haben, so ist zumindest mein Eindruck, verlieren einfach sehr leicht die Perspektive, wie Lebensstandart und Einkommenssituation in der &#8220;Normalbevölkerung&#8221; tatsächlich aussehen. Für einen Kassierer beim Discounter ist die Diskussion, ob es skandalös ist (wie es bei Ihnen ja anklingt), ein Einkommen von &#8220;nur&#8221; 50.000 Euro als Reichtum zu bezeichnen sicherlich nicht nachzuvollziehen.  </p>
<p>Übringens: ohne Arbeitnehmer gäbe es trivialerweise natürlich auch keine Arbeitgeber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bübchen zu Gehaltserhöhungen - Warum eigentlich?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/gehaltserhohungen-warum/#comment-953</link>
		<dc:creator>Bübchen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:34:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=452#comment-953</guid>
		<description>Ich schlage vor einfach eine Vorgabe bezüglich des Umsatzes zu machen, wie es fast überall üblich ist. Das 3-fache Gehalt als Umsatz. Wenn der Mitarbeiter mehr schafft, hat er auch mehr Gehalt verdient. 
Außerdem kann man Zielvereinbarungen machen, das ist heute auch üblich. Jeder Mitarbeiter spricht mit dem Vorgesetzten Ziele ab, die er im Jahr erreichen will. Erreicht er das Ziel, gibt es mehr. Übertrifft er das Ziel, kann es beispielsweise einen Bonus geben. Erreicht er das Ziel nicht, gibts weniger oder keine Gehaltserhöhung.

Gute Mitarbeiter sind für Dienstleister das Wichtigste und es werden in unserer Branche nun wirklich keine Riesen-Gehälter gezahlt. Viele könnten in der Wirtschaft, mit weniger Fortbildung und Stress, deutlich mehr verdienen. Aber Geld ist eben nicht alles. Dennoch braucht man es zu leben....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schlage vor einfach eine Vorgabe bezüglich des Umsatzes zu machen, wie es fast überall üblich ist. Das 3-fache Gehalt als Umsatz. Wenn der Mitarbeiter mehr schafft, hat er auch mehr Gehalt verdient.<br />
Außerdem kann man Zielvereinbarungen machen, das ist heute auch üblich. Jeder Mitarbeiter spricht mit dem Vorgesetzten Ziele ab, die er im Jahr erreichen will. Erreicht er das Ziel, gibt es mehr. Übertrifft er das Ziel, kann es beispielsweise einen Bonus geben. Erreicht er das Ziel nicht, gibts weniger oder keine Gehaltserhöhung.</p>
<p>Gute Mitarbeiter sind für Dienstleister das Wichtigste und es werden in unserer Branche nun wirklich keine Riesen-Gehälter gezahlt. Viele könnten in der Wirtschaft, mit weniger Fortbildung und Stress, deutlich mehr verdienen. Aber Geld ist eben nicht alles. Dennoch braucht man es zu leben&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dr. Rodion Hilbert zu Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/wenn-sich-leistung-nicht-mehr-lohnt/#comment-952</link>
		<dc:creator>Dr. Rodion Hilbert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:59:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=451#comment-952</guid>
		<description>Einmalzahlungen werden in die Bemessung für die Höhe von Arbeitslosengeld einbezogen (http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/alg-rechner-so-hoch-ist-das-arbeitslosengeld_aid_465380.html). Damit bekommt ein Arbeitslosengeldempfänger sein Weihnachtsgeld laufend mit ausbezahlt.

Es gibt Städte/Gemeinden, die trotzdem ein gesondertes Weihnachtsgeld auszahlen (http://www.stern.de/wirtschaft/familie/burghausen-weihnachtsgeld-fuer-arbeitslose-604703.html).

Außerdem fordern Politiker, dass allgemein Weihnachtsgeld auszuzahlen ist (http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/21/weihnachtsgeld-fuer-hartz-iv-empfaenger/spd-politiker-heinz-buschkowsky-wirft-union-schlechtes-gewissen-vor.html).

Gruß

Dr. Rodion Hilbert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einmalzahlungen werden in die Bemessung für die Höhe von Arbeitslosengeld einbezogen (http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/alg-rechner-so-hoch-ist-das-arbeitslosengeld_aid_465380.html). Damit bekommt ein Arbeitslosengeldempfänger sein Weihnachtsgeld laufend mit ausbezahlt.</p>
<p>Es gibt Städte/Gemeinden, die trotzdem ein gesondertes Weihnachtsgeld auszahlen (http://www.stern.de/wirtschaft/familie/burghausen-weihnachtsgeld-fuer-arbeitslose-604703.html).</p>
<p>Außerdem fordern Politiker, dass allgemein Weihnachtsgeld auszuzahlen ist (http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/21/weihnachtsgeld-fuer-hartz-iv-empfaenger/spd-politiker-heinz-buschkowsky-wirft-union-schlechtes-gewissen-vor.html).</p>
<p>Gruß</p>
<p>Dr. Rodion Hilbert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wolfgang Hansen zu Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/07/wenn-sich-leistung-nicht-mehr-lohnt/#comment-950</link>
		<dc:creator>Wolfgang Hansen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:44:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=451#comment-950</guid>
		<description>ich lese in Ihrem ArtiKel "Und wer nicht arbeiten geht, der bekommt sogar Weihnachtsgeld." 

würden Sie mir sagen wo dies der Fall ist? 

danke
wolfHansen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich lese in Ihrem ArtiKel &#8220;Und wer nicht arbeiten geht, der bekommt sogar Weihnachtsgeld.&#8221; </p>
<p>würden Sie mir sagen wo dies der Fall ist? </p>
<p>danke<br />
wolfHansen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Captain Kirk zu Wussten Sie übrigens, woher die Bezeichnung „Eidgenossenschaft“ kommt?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/06/wussten-sie-ubrigens-woher-die-bezeichnung-eidgenossenschaft-kommt/#comment-943</link>
		<dc:creator>Captain Kirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:02:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=453#comment-943</guid>
		<description>Na, dann wollen wir mal sehen, ob es die Europäische Union in über 700 Jahren noch gibt. Vielleicht sollten die Vertreter einen Euro-Schwur auf einer Wiese unter dem Mont Blanc abgeben. Das hilft ja vielleicht.

Und vielleicht geht die EU auch gestärkt aus Ihrer Krise hervor. Es wäre zu wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, dann wollen wir mal sehen, ob es die Europäische Union in über 700 Jahren noch gibt. Vielleicht sollten die Vertreter einen Euro-Schwur auf einer Wiese unter dem Mont Blanc abgeben. Das hilft ja vielleicht.</p>
<p>Und vielleicht geht die EU auch gestärkt aus Ihrer Krise hervor. Es wäre zu wünschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
