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	<title>Kommentare zu sybo</title>
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	<description>Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:44:28 +0000</pubDate>
	
		<item>
		<title>Kommentare von Captain Kirk zu Wenn ein Kundengeschenk zur Mausefalle wird</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/03/wenn-ein-kundengeschenk-zur-mausefalle-wird/#comment-904</link>
		<dc:creator>Captain Kirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:14:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=421#comment-904</guid>
		<description>Übrigens noch ein paar Anmerkungen zu unseren Richtern. Wie verhalten diese sich eigentlich gegenüber Ihrem Dienstherren, nämlich dem Staat. Von außen betrachtet hat man häufig den Eindruck, dass insbesondere Richter an den Obergerichten ihr Richtergehalt durch Honoare aus Zusatztätigkeiten aufbessern: Sie halten Vorträge und Seminare, schreiben Kommentare und Artikel in Fachzeitschriften, sind manchmal auch Schriftleiter solcher Fachzeitschriften oder Herausgeber von Kommentaren. Es ist sehr gut, dass sie dies tun. Dadurch geben sie der fachlich interessierten Öffentlichkeit wertvolle Hinweise. 

Reicht das aber aus, das Vertrauen ihres Arbeitgebers nicht darin zu erschüttert, dass sie ausschließlich im Interesse des Staates tätig werden. Man fragt sich das umso mehr, als die Richter die Einnahmen sicherlich nicht an ihren Arbeitgeber herausgeben. Und ich weiß, dass die jährlichen Zusatzeinnahmen der Richter sicherlich den Wert eines Fussballtickets um ein Hundertfaches überschreiten. 

Vielleicht sollte man ja alle Zusatzeinnahmen der Richter in einen Pool einzahlen. Am Jahresende verteilt dann das Bundesjustizministerium den Betrag nach Erfolgskriterien auf seine Richter. Diejenigen, die die meisten Fälle abgearbeitet haben, erhalten den Großteil des Geldes. Das wäre wahrscheinlich auch gerecht, weil diese wohl am wenigsten Zusatzeinnahmen generiert haben. Sie haben ja Recht gesprochen. Und das ist ja wohl vordringlichste Aufgabe eines Richters.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens noch ein paar Anmerkungen zu unseren Richtern. Wie verhalten diese sich eigentlich gegenüber Ihrem Dienstherren, nämlich dem Staat. Von außen betrachtet hat man häufig den Eindruck, dass insbesondere Richter an den Obergerichten ihr Richtergehalt durch Honoare aus Zusatztätigkeiten aufbessern: Sie halten Vorträge und Seminare, schreiben Kommentare und Artikel in Fachzeitschriften, sind manchmal auch Schriftleiter solcher Fachzeitschriften oder Herausgeber von Kommentaren. Es ist sehr gut, dass sie dies tun. Dadurch geben sie der fachlich interessierten Öffentlichkeit wertvolle Hinweise. </p>
<p>Reicht das aber aus, das Vertrauen ihres Arbeitgebers nicht darin zu erschüttert, dass sie ausschließlich im Interesse des Staates tätig werden. Man fragt sich das umso mehr, als die Richter die Einnahmen sicherlich nicht an ihren Arbeitgeber herausgeben. Und ich weiß, dass die jährlichen Zusatzeinnahmen der Richter sicherlich den Wert eines Fussballtickets um ein Hundertfaches überschreiten. </p>
<p>Vielleicht sollte man ja alle Zusatzeinnahmen der Richter in einen Pool einzahlen. Am Jahresende verteilt dann das Bundesjustizministerium den Betrag nach Erfolgskriterien auf seine Richter. Diejenigen, die die meisten Fälle abgearbeitet haben, erhalten den Großteil des Geldes. Das wäre wahrscheinlich auch gerecht, weil diese wohl am wenigsten Zusatzeinnahmen generiert haben. Sie haben ja Recht gesprochen. Und das ist ja wohl vordringlichste Aufgabe eines Richters.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Oehmichen zu Gaststättenumsätze - auf in die nächste Runde!</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/03/gaststattenumsatze-auf-in-die-nachste-runde/#comment-903</link>
		<dc:creator>Thomas Oehmichen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:47:05 +0000</pubDate>
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		<description>@ Captain Kirk:
das mit dem Geld verdienen für Steuerberater ist Quatsch. Hier gibt es so viele Beratungsfallen, dass ich hier am Geld verdienen keinen Spaß habe. Und der Kunde sieht es nicht ein, dass er hierfür auch noch gutes Geld hinlegen soll. Mit Recht, denn es nützt ihm nichts.

Meine Forderung für die richtige Vereinfachungsregel: alle Umsätze des Hotel- und Gaststättengewerbes müssen mit dem ermäßigten Steuersatz versteuert werden. Dann gibt es keine Abgrenzungsproblematik mehr zwischen Verkauf von Lebensmitteln und dem Verkauf von Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle. Das Gaststättensterben wird verzögert, es gibt weniger gescheiterte Unternehmer und weniger Harz IV-Empfänger, die als arbeitslose Kellner auf der Straße stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Captain Kirk:<br />
das mit dem Geld verdienen für Steuerberater ist Quatsch. Hier gibt es so viele Beratungsfallen, dass ich hier am Geld verdienen keinen Spaß habe. Und der Kunde sieht es nicht ein, dass er hierfür auch noch gutes Geld hinlegen soll. Mit Recht, denn es nützt ihm nichts.</p>
<p>Meine Forderung für die richtige Vereinfachungsregel: alle Umsätze des Hotel- und Gaststättengewerbes müssen mit dem ermäßigten Steuersatz versteuert werden. Dann gibt es keine Abgrenzungsproblematik mehr zwischen Verkauf von Lebensmitteln und dem Verkauf von Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle. Das Gaststättensterben wird verzögert, es gibt weniger gescheiterte Unternehmer und weniger Harz IV-Empfänger, die als arbeitslose Kellner auf der Straße stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rampel zu Gaststättenumsätze - auf in die nächste Runde!</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/03/gaststattenumsatze-auf-in-die-nachste-runde/#comment-902</link>
		<dc:creator>Rampel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:58:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=420#comment-902</guid>
		<description>Und es tauchen viele weitere Fragen auf. Was ist mit den Stundehotels, sind die auch mit 7% zu bewerten? Laut Finazverwaltung nein, diese seien weiter mit 19% USt zu berechnen. Da stellt sich dann die Frage, wo sind die Grenzen. Ein Pilot oder Zugführer nutzt ein Hotelzimmer teilweise auch nur für wenige Stunden. Mit dieser Änderung hat man mehr Probleme aufgeworfen als gelöst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und es tauchen viele weitere Fragen auf. Was ist mit den Stundehotels, sind die auch mit 7% zu bewerten? Laut Finazverwaltung nein, diese seien weiter mit 19% USt zu berechnen. Da stellt sich dann die Frage, wo sind die Grenzen. Ein Pilot oder Zugführer nutzt ein Hotelzimmer teilweise auch nur für wenige Stunden. Mit dieser Änderung hat man mehr Probleme aufgeworfen als gelöst.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Captain Kirk zu Gaststättenumsätze - auf in die nächste Runde!</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/03/gaststattenumsatze-auf-in-die-nachste-runde/#comment-901</link>
		<dc:creator>Captain Kirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:12:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=420#comment-901</guid>
		<description>... naja, die Steuerberater können sich ja damit trösten, dass sie mit diesem Unsinn Geld verdienen. Betriebsprüfer können sich ein paar  "Zusatzpunkte" ergattern, wenn sie so etwas in der Prüfung finden. Die Hoteliers reiben sich die Hände, ist ihr Profit doch größer. Allerdings geht ein Teil davon in der Anfangsphase für die Umstellung der EDV und der notwendigen Schulung des Personals wieder weg. Der Dumme ist eigentlich nur der Hotelgast. Für den wird es mit großer Sicherheit nicht billiger.

Aber dieser Unsinn ist ja kein Einzelfall. Natürlich denkt man wieder an die Bratwurst, die am Stand verspreist wird (19% MWSt) und die, die mitgenommen und gierig auf einer Straßenkreuzung verschlungen wird (7%).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; naja, die Steuerberater können sich ja damit trösten, dass sie mit diesem Unsinn Geld verdienen. Betriebsprüfer können sich ein paar  &#8220;Zusatzpunkte&#8221; ergattern, wenn sie so etwas in der Prüfung finden. Die Hoteliers reiben sich die Hände, ist ihr Profit doch größer. Allerdings geht ein Teil davon in der Anfangsphase für die Umstellung der EDV und der notwendigen Schulung des Personals wieder weg. Der Dumme ist eigentlich nur der Hotelgast. Für den wird es mit großer Sicherheit nicht billiger.</p>
<p>Aber dieser Unsinn ist ja kein Einzelfall. Natürlich denkt man wieder an die Bratwurst, die am Stand verspreist wird (19% MWSt) und die, die mitgenommen und gierig auf einer Straßenkreuzung verschlungen wird (7%).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von opa zu Gaststättenumsätze - auf in die nächste Runde!</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/03/gaststattenumsatze-auf-in-die-nachste-runde/#comment-900</link>
		<dc:creator>opa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:28:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=420#comment-900</guid>
		<description>Was ja noch dazu kommt: Die gesamtgesellschaftlichen Kosten, die der von der Obrigkeit veranstalte höhere Schwachsinn verursacht, werden nirgends errechnet geschweige denn dokumentiert:
 - Wieviel unnütze Arbeit müssen sie Sachbearbeiter in den Finanzämtern leisten, um den ganzen Mist zu prüfen?
 - Wieviel unnütze Arbeit müssen Buchhalter und Steuerberater leisten, um  - wenn es denn geschieht - alles so aufzudröseln, dass der Vorsteuerabzug wirklich richtig ist?
 - Wieviel unnützes Theater wird es bei Betriebsprüfunen geben?
 - Wieviel vermeidbare Rechtsbehelfe werden geführt werden?

Ach, wer zählt die Stunden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ja noch dazu kommt: Die gesamtgesellschaftlichen Kosten, die der von der Obrigkeit veranstalte höhere Schwachsinn verursacht, werden nirgends errechnet geschweige denn dokumentiert:<br />
 - Wieviel unnütze Arbeit müssen sie Sachbearbeiter in den Finanzämtern leisten, um den ganzen Mist zu prüfen?<br />
 - Wieviel unnütze Arbeit müssen Buchhalter und Steuerberater leisten, um  - wenn es denn geschieht - alles so aufzudröseln, dass der Vorsteuerabzug wirklich richtig ist?<br />
 - Wieviel unnützes Theater wird es bei Betriebsprüfunen geben?<br />
 - Wieviel vermeidbare Rechtsbehelfe werden geführt werden?</p>
<p>Ach, wer zählt die Stunden&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Oimel zu Gaststättenumsätze - auf in die nächste Runde!</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/03/gaststattenumsatze-auf-in-die-nachste-runde/#comment-899</link>
		<dc:creator>Oimel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:48:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=420#comment-899</guid>
		<description>Wie prüfen wir denn nun unsere Hotelrechnungen?
Wenn die Übernachtung regulär 180 € und das Frühstück regulär 15 € kosten und ich ein verbilligtes Übernachtungskontingent mit Frühstück zusammen mit 100 € buche, wie kann ich sicher sein, dass der angegebene Preis dann auch richtig ist? Wenn das Hotel mir den falschen Preis in die Rechnung setzt, dann habe ich doch keinen Vorsteuerabzug wegen fehlerhafter Rechnungsstellung, oder?

Oder kann ich die Reisekostenpauschale für das Frühstück akzeptieren, wenn das Hotel diese ausweist, selbst wenn ein Nur-Frühstücks-Gast für das Frühstück 15 € latzt?

Abgesehen davon ist für mich die einheitliche Leistung Hotelbesuch erst mit dem Frühstück abgeschlossen. Das Frühstück ist für mich doch keine eigenständige Leistung, sondern eine in die Beherbergung integrierte Nebenleistung, so dass das Frühstück doch das Schicksal der Hauptleistung Beherbergung teilen müsste? 

Hoch lebe der Stand der Steuerverräter, die nun wieder zu tun bekommen, um diesen Quatsch zu bearbeiten.

Abgesehen davon: die Bürger, die angeblich entlastet werden sollen, haben - ebenso wie die Unternehmer, die beherbergt werden - das Nachsehen. Die Bürger zahlen das Gleiche. Die Unternehmer zahlen netto mehr, denn der Bruttopreis bleibt in der Regel unverändert.
Wenn die Politik schon mit vorgeschobener, aber nicht tatsächlicher Entlastung der Bürger punkten muss, dann ist mir ihr nicht viel los.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie prüfen wir denn nun unsere Hotelrechnungen?<br />
Wenn die Übernachtung regulär 180 € und das Frühstück regulär 15 € kosten und ich ein verbilligtes Übernachtungskontingent mit Frühstück zusammen mit 100 € buche, wie kann ich sicher sein, dass der angegebene Preis dann auch richtig ist? Wenn das Hotel mir den falschen Preis in die Rechnung setzt, dann habe ich doch keinen Vorsteuerabzug wegen fehlerhafter Rechnungsstellung, oder?</p>
<p>Oder kann ich die Reisekostenpauschale für das Frühstück akzeptieren, wenn das Hotel diese ausweist, selbst wenn ein Nur-Frühstücks-Gast für das Frühstück 15 € latzt?</p>
<p>Abgesehen davon ist für mich die einheitliche Leistung Hotelbesuch erst mit dem Frühstück abgeschlossen. Das Frühstück ist für mich doch keine eigenständige Leistung, sondern eine in die Beherbergung integrierte Nebenleistung, so dass das Frühstück doch das Schicksal der Hauptleistung Beherbergung teilen müsste? </p>
<p>Hoch lebe der Stand der Steuerverräter, die nun wieder zu tun bekommen, um diesen Quatsch zu bearbeiten.</p>
<p>Abgesehen davon: die Bürger, die angeblich entlastet werden sollen, haben - ebenso wie die Unternehmer, die beherbergt werden - das Nachsehen. Die Bürger zahlen das Gleiche. Die Unternehmer zahlen netto mehr, denn der Bruttopreis bleibt in der Regel unverändert.<br />
Wenn die Politik schon mit vorgeschobener, aber nicht tatsächlicher Entlastung der Bürger punkten muss, dann ist mir ihr nicht viel los.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gaststättenumsätze - auf in die nächste Runde! zu Filme zeigen vor der Frittenbude</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2009/09/filme-zeigen-vor-der-frittenbude/#comment-898</link>
		<dc:creator>Gaststättenumsätze - auf in die nächste Runde!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:00:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=371#comment-898</guid>
		<description>[...] von Nahrungsmitteln zu 7% Umsatzsteuer, haben eine gaaaaanz lange Geschichte. Sie treibt auch oft lustige Blüten, die hier bereits vorgestellt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Nahrungsmitteln zu 7% Umsatzsteuer, haben eine gaaaaanz lange Geschichte. Sie treibt auch oft lustige Blüten, die hier bereits vorgestellt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von aktien online kaufen zu Blufft unser Überwachungsstaat mal wieder?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/02/blufft-der-uberwachungsstaat-mal-wieder/#comment-897</link>
		<dc:creator>aktien online kaufen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:47:12 +0000</pubDate>
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		<description>"Über die Gründe hierfür lasse ich mich nicht weiter aus" - was meinst du damit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Über die Gründe hierfür lasse ich mich nicht weiter aus&#8221; - was meinst du damit?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ralf Dettmann zu Deutsches Recht als Standortvorteil?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/03/deutsches-recht-als-standortvorteil/#comment-896</link>
		<dc:creator>Ralf Dettmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:20:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=439#comment-896</guid>
		<description>Ich unterstütze die Bemühungen und halte den Artikel für gelungen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass gerade Spediteure und Logistiker in den letzten Jahren stark unter den Hamburger Gerichten gelitten haben. Viele Urteile gingen zulasten der Speditionen aus. Da aber durch den BGH einige Signale gesetzt wurden und den Auftraggeber verstärkt in der Verantwortung sehen, kann man sicherlich auch von den Hamburger Kammern eine Richtungsänderung erwarten.

02.03.2010
Ralf Dettmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich unterstütze die Bemühungen und halte den Artikel für gelungen. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass gerade Spediteure und Logistiker in den letzten Jahren stark unter den Hamburger Gerichten gelitten haben. Viele Urteile gingen zulasten der Speditionen aus. Da aber durch den BGH einige Signale gesetzt wurden und den Auftraggeber verstärkt in der Verantwortung sehen, kann man sicherlich auch von den Hamburger Kammern eine Richtungsänderung erwarten.</p>
<p>02.03.2010<br />
Ralf Dettmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Andre Peters zu Themenwoche: Product Placement in Blogs</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/02/themenwoche-product-placement-in-blogs/#comment-892</link>
		<dc:creator>Andre Peters</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:34:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=437#comment-892</guid>
		<description>@ Captain
Das ist richtig und konsequent weitergedacht. Ein Forenbetreiber, z.B. mit einem Bewertungsportal, hat zunächst die Möglichkeit, unangemessene Beiträge zu löschen. Wenn er dies allerdings nicht leisten kann oder weil ihm der Aufwand zu hoch ist, in jedem Einzelfall den Hintergrund irgendwelcher vermeintlich systematischer Werbebotschaften zu recherchieren, steht es ihm m.E. frei, bei bloßem Anschein eine Abmahnmaschinerie in Gang zu setzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Captain<br />
Das ist richtig und konsequent weitergedacht. Ein Forenbetreiber, z.B. mit einem Bewertungsportal, hat zunächst die Möglichkeit, unangemessene Beiträge zu löschen. Wenn er dies allerdings nicht leisten kann oder weil ihm der Aufwand zu hoch ist, in jedem Einzelfall den Hintergrund irgendwelcher vermeintlich systematischer Werbebotschaften zu recherchieren, steht es ihm m.E. frei, bei bloßem Anschein eine Abmahnmaschinerie in Gang zu setzen.</p>
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