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	<title>Kommentare zu sybo</title>
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	<description>Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:04:25 +0000</pubDate>
	
		<item>
		<title>Kommentare von Thomas Oehmichen zu Umsatzsteuer: Ehrenamtliche Tätigkeit</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2012/01/umsatzsteuer-ehrenamtliche-tatigkeit/#comment-1110</link>
		<dc:creator>Thomas Oehmichen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:21:26 +0000</pubDate>
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		<description>Noch einen Hinweis an die Vereinsvorstände:

Es ist schon ein alter Hut, dass Vereine, die für die ehrenamtliche Tätigkeit ihrer Vorstände eine wie auch immer geartete Vergütung zahlen, dazu in der Satzung ermächtigt sein müssen. Fehlt es an einer solchen Satzungsklausel, dann entsteht der Automatismus, dass der Verein die Gemeinnützigkeit verliert. Der genehmigende Beschluss der Mitgliederversammlung nützt hier gar nichts.

Warum?
Nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts ist der Vereinsvorstand ehrenamtlich tätig. Das ist dispositives Recht, kann also abbedungen werden. Dies kann allerdings nur in der Satzung geschehen.

Fehlt diese Öffnungsklausel in der Satzung, dann werden an Vereinsvorstände unzulässigerweise Vergütungen gezahlt. Dies stellt dann eine verdeckte Gewinnausschüttung dar und ist ein Verstoß "gegen die Selbstlosigkeit" nach § 55 Abgabenordnung. Bei einem solchen Verstoß muss zwingend mit dem Verlust der Gemeinnützigkeit gerechnet werden, weil die Finanzverwaltung in mehreren BMF-Schreiben auf diese Falle aufmerksam gemacht hat und mehrere Fristen zur Nachbesserung der Satzung gesetzt hat. Mit Nachsicht ist hier nicht zu rechnen.

Übrigens kommt es auf die Höhe der Vergütung gar nicht an, es genügt die steuerfreie Ehrenamtspauschale von bis zu 500 € p.a.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einen Hinweis an die Vereinsvorstände:</p>
<p>Es ist schon ein alter Hut, dass Vereine, die für die ehrenamtliche Tätigkeit ihrer Vorstände eine wie auch immer geartete Vergütung zahlen, dazu in der Satzung ermächtigt sein müssen. Fehlt es an einer solchen Satzungsklausel, dann entsteht der Automatismus, dass der Verein die Gemeinnützigkeit verliert. Der genehmigende Beschluss der Mitgliederversammlung nützt hier gar nichts.</p>
<p>Warum?<br />
Nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts ist der Vereinsvorstand ehrenamtlich tätig. Das ist dispositives Recht, kann also abbedungen werden. Dies kann allerdings nur in der Satzung geschehen.</p>
<p>Fehlt diese Öffnungsklausel in der Satzung, dann werden an Vereinsvorstände unzulässigerweise Vergütungen gezahlt. Dies stellt dann eine verdeckte Gewinnausschüttung dar und ist ein Verstoß &#8220;gegen die Selbstlosigkeit&#8221; nach § 55 Abgabenordnung. Bei einem solchen Verstoß muss zwingend mit dem Verlust der Gemeinnützigkeit gerechnet werden, weil die Finanzverwaltung in mehreren BMF-Schreiben auf diese Falle aufmerksam gemacht hat und mehrere Fristen zur Nachbesserung der Satzung gesetzt hat. Mit Nachsicht ist hier nicht zu rechnen.</p>
<p>Übrigens kommt es auf die Höhe der Vergütung gar nicht an, es genügt die steuerfreie Ehrenamtspauschale von bis zu 500 € p.a.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Oimel zu Umsatzsteuer: Ehrenamtliche Tätigkeit</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2012/01/umsatzsteuer-ehrenamtliche-tatigkeit/#comment-1109</link>
		<dc:creator>Oimel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:48:50 +0000</pubDate>
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		<description>Bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit handelt es sich aber um eine Tätigkeit, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis geschieht. Wenn der Vereinsvorstand oder der Jugendtrainer mit dem Verein einen Anstellungsvertrag hat, handelt es sich umsatzsteuerlich nicht um eine steuerbare Tätigkeit, da das Merkmal der Selbständigkeit fehlt.

Es  besteht in den Vereinen eine häufig sichtbare Unsicherheit, um was für einen Vertrag es sich handelt, wenn Vereinsmitglieder oder -vorstände entgeltlich für den Verein tätig sind. Hier muss auf die richtige vertragliche Gestaltung geachtet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit handelt es sich aber um eine Tätigkeit, die nicht in einem Abhängigkeitsverhältnis geschieht. Wenn der Vereinsvorstand oder der Jugendtrainer mit dem Verein einen Anstellungsvertrag hat, handelt es sich umsatzsteuerlich nicht um eine steuerbare Tätigkeit, da das Merkmal der Selbständigkeit fehlt.</p>
<p>Es  besteht in den Vereinen eine häufig sichtbare Unsicherheit, um was für einen Vertrag es sich handelt, wenn Vereinsmitglieder oder -vorstände entgeltlich für den Verein tätig sind. Hier muss auf die richtige vertragliche Gestaltung geachtet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Peter Scheller zu Die nahe stehende Person - ein steuerlicher Stolperdraht</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2011/10/die-nahe-stehende-person-ein-steuerlicher-stolperdraht/#comment-1108</link>
		<dc:creator>Peter Scheller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:24:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=562#comment-1108</guid>
		<description>Häufig wird auch Personengesellschaften Gesellschafterdarlehen gewährt, wenn das Unternehmen zusätzliche Liquidität benötigt. Das ist aber nicht immer gut. Steuerlich stellen die Darlehen bei Personengesellschaft sowieso steuerliches Kapital dar. Das bedeutet, dass Zinserträge der Gesellschafter steuerlich gewerbliche Einkünfte sind.

Die Alternative zur Darlehensvergabe ist die Einlage (Zuführung zum Eigenkapital).

Gesellschafter von Personengesellschaften denken häufig, dass die Darlehenshingabe im Insolvenzfall vorteilhafter als eine Kapitalzuführung ist. Das ist häufig aber nicht der Fall.

Steuerlich vorteilhaft sind Einagen in folgenden Fällen:

- Verminderung der Problematik der Besteuerung von Überentnahmen (§ 4 Abs. 4a EStG)
- Verminderung des Nachversteuerungsprobleme bei Thesaurierungsbesteuerung (§ 34a EStG), wenn in Folgejahren Verluste gemacht werden..

Man sollte sich genau überlegen, welche Variante der Kapitalzuführung ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig wird auch Personengesellschaften Gesellschafterdarlehen gewährt, wenn das Unternehmen zusätzliche Liquidität benötigt. Das ist aber nicht immer gut. Steuerlich stellen die Darlehen bei Personengesellschaft sowieso steuerliches Kapital dar. Das bedeutet, dass Zinserträge der Gesellschafter steuerlich gewerbliche Einkünfte sind.</p>
<p>Die Alternative zur Darlehensvergabe ist die Einlage (Zuführung zum Eigenkapital).</p>
<p>Gesellschafter von Personengesellschaften denken häufig, dass die Darlehenshingabe im Insolvenzfall vorteilhafter als eine Kapitalzuführung ist. Das ist häufig aber nicht der Fall.</p>
<p>Steuerlich vorteilhaft sind Einagen in folgenden Fällen:</p>
<p>- Verminderung der Problematik der Besteuerung von Überentnahmen (§ 4 Abs. 4a EStG)<br />
- Verminderung des Nachversteuerungsprobleme bei Thesaurierungsbesteuerung (§ 34a EStG), wenn in Folgejahren Verluste gemacht werden..</p>
<p>Man sollte sich genau überlegen, welche Variante der Kapitalzuführung ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von opa zu Unternehmensrating durch Wirtschaftsauskunfteien</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2012/01/unternehmensrating-durch-wirtschaftsauskunfteien/#comment-1107</link>
		<dc:creator>opa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:56:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=574#comment-1107</guid>
		<description>Ich lese gerade Umberto Eco:  "Der Friedhof in Prag". Da geht es um Verschwörungen und Verschwörungstheorien. Wenn man beim Lesen von Nachrichten über Ratingagenturen aufgestört wird, kommt man schon ins Grübeln...

Wenn man dann noch kurz vor dem Einschlafen überlegt, wem schlechte Ratings nützen und wer daran verdient (Zuwachs an Geld und/oder Macht), erscheint die eine oder die andere Verschwörungstheorie gar nicht mehr so abwegig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese gerade Umberto Eco:  &#8220;Der Friedhof in Prag&#8221;. Da geht es um Verschwörungen und Verschwörungstheorien. Wenn man beim Lesen von Nachrichten über Ratingagenturen aufgestört wird, kommt man schon ins Grübeln&#8230;</p>
<p>Wenn man dann noch kurz vor dem Einschlafen überlegt, wem schlechte Ratings nützen und wer daran verdient (Zuwachs an Geld und/oder Macht), erscheint die eine oder die andere Verschwörungstheorie gar nicht mehr so abwegig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von lago di garda matrimoni zu Kann die Sofortmeldung Schwarzarbeit stoppen?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2009/03/kann-die-sofortmeldung-schwarzarbeit-stoppen/#comment-1106</link>
		<dc:creator>lago di garda matrimoni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:47:25 +0000</pubDate>
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		<description>I</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Captain Kirk zu Unternehmensrating durch Wirtschaftsauskunfteien</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2012/01/unternehmensrating-durch-wirtschaftsauskunfteien/#comment-1105</link>
		<dc:creator>Captain Kirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:33:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=574#comment-1105</guid>
		<description>ja, ja

die Auskunfteien (und die Rating Agenturen). Letztere machen inzwischen ja auch den europäischen Politikern zu schaffen. Die amerikanischen Rating Firmen stufen EU-Mitgliedsstaaten zuhauf herab. Ob das wohl irgendwie politisch motiviert ist? Oder wollen die Amerikaner nur von ihren eigenen monströsen Problemen ablenken?

Eine "Weltmacht", die nach Auslaufen des Shuttle-Programms keine Trägerraketen mehr hat, um Ausrüstung oder Bauteile zur internationalen Raumstation zu schießen und sich insoweit auf Europäer und vor allen Dingen Russen (!) verlassen muss oder auf private Anbieter, wie eine Pressmitteilung kolportiert ..... jeder weitere Kommentar über unseren großen Bruder jenseits des Atlantiks erübrigt sich.

Es wäre ja alles nicht so schlimm, wenn sie endlich erkennen würden, dass sie zweitklassig zu werden drohen (oder es vielleicht schon sind?). Aber  von Selbstzweifeln waren unsere amerikanischen Freunde ja noch nie angehaucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, ja</p>
<p>die Auskunfteien (und die Rating Agenturen). Letztere machen inzwischen ja auch den europäischen Politikern zu schaffen. Die amerikanischen Rating Firmen stufen EU-Mitgliedsstaaten zuhauf herab. Ob das wohl irgendwie politisch motiviert ist? Oder wollen die Amerikaner nur von ihren eigenen monströsen Problemen ablenken?</p>
<p>Eine &#8220;Weltmacht&#8221;, die nach Auslaufen des Shuttle-Programms keine Trägerraketen mehr hat, um Ausrüstung oder Bauteile zur internationalen Raumstation zu schießen und sich insoweit auf Europäer und vor allen Dingen Russen (!) verlassen muss oder auf private Anbieter, wie eine Pressmitteilung kolportiert &#8230;.. jeder weitere Kommentar über unseren großen Bruder jenseits des Atlantiks erübrigt sich.</p>
<p>Es wäre ja alles nicht so schlimm, wenn sie endlich erkennen würden, dass sie zweitklassig zu werden drohen (oder es vielleicht schon sind?). Aber  von Selbstzweifeln waren unsere amerikanischen Freunde ja noch nie angehaucht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Die Geister, die ich rief &#8230;.. zu Gefährliche Guthaben bei ausländischen Banken</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2009/04/gefahrliche-guthaben-bei-auslandischen-banken/#comment-1094</link>
		<dc:creator>Die Geister, die ich rief &#8230;..</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:11:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf den Plan zu rufen, die er dann nicht mehr aus der Welt bekommt. Der EuGH kann es auch. Im Fall Block hat der EuGH entschieden, dass eine klassische Doppelbesteuerung nicht zur Verletzung der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf den Plan zu rufen, die er dann nicht mehr aus der Welt bekommt. Der EuGH kann es auch. Im Fall Block hat der EuGH entschieden, dass eine klassische Doppelbesteuerung nicht zur Verletzung der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Peter Scheller zu Freikarten für Fußballspiele für alle steuerpflichtig?</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2011/10/freikarten-fur-fusballspiele-fur-alle-steuerpflichtig/#comment-1089</link>
		<dc:creator>Peter Scheller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 08:00:03 +0000</pubDate>
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		<description>... apropos Hannover: Vielleicht spielen die auch deshalb so gut, weil sie nichts mehr verschenken.  Das bedeutet, dass sie ihr Geld eben in Spieler oder Trainer oder Stadionsausbau stecken können ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; apropos Hannover: Vielleicht spielen die auch deshalb so gut, weil sie nichts mehr verschenken.  Das bedeutet, dass sie ihr Geld eben in Spieler oder Trainer oder Stadionsausbau stecken können &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Peter Scheller zu Handelsvertreter im Ausland (Teil 1)</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2010/08/handelsvertreter-im-ausland-teil-1/#comment-1088</link>
		<dc:creator>Peter Scheller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:48:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=469#comment-1088</guid>
		<description>Grundsätzlich ist ein Auslandsvertreter in der Frühphase immer kostengünstiger als eine Tochtergesellschaft. So kann man mit relativ bescheidenen Mitteln testen, ob die eigenen Produkte oder Dienstleistungen im Ausland überhaupt zu verkaufen sind.

Dies machen viele deutsche Unternehmen, die erstmals in ausländische Märkte expandieren wollen. Es gibt aber auch viele Auslandsgesellschaften, die so anfangen, den deutschen Markt zu testen. Die stellen einen Vertriebsmitarbeiter in Deutschland an. Der beackert dann den deutschen Markt. Häufig soll er in einer zweiten Phase auch den Markt in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bearbeiten. 

Läuft alles gut, wird später eine deutsche Vertriebsgesellschaft gegründet. Läuft es schlecht, wir der Mitarbeiter wieder entlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich ist ein Auslandsvertreter in der Frühphase immer kostengünstiger als eine Tochtergesellschaft. So kann man mit relativ bescheidenen Mitteln testen, ob die eigenen Produkte oder Dienstleistungen im Ausland überhaupt zu verkaufen sind.</p>
<p>Dies machen viele deutsche Unternehmen, die erstmals in ausländische Märkte expandieren wollen. Es gibt aber auch viele Auslandsgesellschaften, die so anfangen, den deutschen Markt zu testen. Die stellen einen Vertriebsmitarbeiter in Deutschland an. Der beackert dann den deutschen Markt. Häufig soll er in einer zweiten Phase auch den Markt in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bearbeiten. </p>
<p>Läuft alles gut, wird später eine deutsche Vertriebsgesellschaft gegründet. Läuft es schlecht, wir der Mitarbeiter wieder entlassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Captain Kirk zu Die nahe stehende Person - ein steuerlicher Stolperdraht</title>
		<link>http://www.sybo-ag.de/2011/10/die-nahe-stehende-person-ein-steuerlicher-stolperdraht/#comment-1087</link>
		<dc:creator>Captain Kirk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:05:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sybo-ag.de/?p=562#comment-1087</guid>
		<description>Das Damoklesschwert soll der Sage nach nur an einem Rosshaar über dem Kopf eben desselben Damokles gehangen haben, als dieser an der Königstafel des Dionysus Platz genommen hat. Dieser hatte das Schwert dort aufhängen lassen, um Damokles klar zu machen, dass der Genuss von Macht und Luxus durchaus mit Gefahren verbunden ist.

Den meisten "nahestehenden Personen" ist überhaupt nicht bewußt, dass sie sich in Gefahr befinden. Und heutzutage ist es relativ einfach, sich von der Tafel des Dionysus zu erheben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Damoklesschwert soll der Sage nach nur an einem Rosshaar über dem Kopf eben desselben Damokles gehangen haben, als dieser an der Königstafel des Dionysus Platz genommen hat. Dieser hatte das Schwert dort aufhängen lassen, um Damokles klar zu machen, dass der Genuss von Macht und Luxus durchaus mit Gefahren verbunden ist.</p>
<p>Den meisten &#8220;nahestehenden Personen&#8221; ist überhaupt nicht bewußt, dass sie sich in Gefahr befinden. Und heutzutage ist es relativ einfach, sich von der Tafel des Dionysus zu erheben.</p>
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	</item>
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